Stadtklima

Stadtbäume in Feldkirch

Das Klima ändert sich global – und in Feldkirch. Die Folgen sind schon heute spürbar. Neben dem Klimaschutz wird darum die Anpassung an den Klimawandel immer wichtiger. Stadtbäume sind dabei starke Verbündete: Sie sorgen für Kühlung und saubere Luft, sie speichern Feuchtigkeit, spenden Schatten, verbessern das Stadtklima und damit unsere Lebensqualität.

Feldkirch ist eine grüne Stadt. Rund 2.850 Stadtbäume finden sich auf den städtischen Grünflächen, zumeist Laubbäume:

Ahorne werden gerne besucht von Vögeln und Insekten.

Birken sind mir ihren Blättern sind wichtige Futterpflanze für viele Falterarten.

Eichen bieten sehr vielen Tieren Lebensraum und Nahrung, z.B. Käfern, Vögeln, Schmetterlingen. Bienen, Fledermäusen und Kleinsäugern.

Eschen gelten als gutes Vogelnährgehölz und Schmetterlingsraupen fressen die Eschen-Blätter.

Hainbuchen eignen sich besonders als Nistplatz für Vögel.

Linden bieten eine wichtige Nahrungsquelle für Nektar suchende Insekten und bieten viel Nist- und Versteckmöglichkeiten.

Obstbäume werden durch Bienen bestäubt. Ihre Früchte sind Nahrung für Vögel und Säugetiere und sie bieten ein ideales Vogelschutzgehölz.

Rotbuchen bieten mit ihren Bucheckern reichlich Winternahrung für Vögel und Säugetiere.

Unter den Nadelbäume ist in Feldkirch die Kiefer die häufigste Art. Ihre Samen sind eine perfekte Nahrungsgrundlage für zahlreiche Kleintiere, Insekten und insbesondere Schmetterlinge.

Hinzu kommen rund 1.200 Hektar Forstflächen. Sie setzrn sich zusammen aus dem Saminawald (845 Hektar), dem Ardetzenberg (115 Hektar), dem Steinwald (60 Hektar), Küblerwald (36 Hektar) und weiterem parzellierten Waldbesitz u.a. in Amerlügen (55 Hektar).

Alleine im Jahr 2019 hat die Stadt rund 16.300 Bäume neu gesetzt, darunter Ahorne, Buchen, Douglasien, Eichen, Fichten, Hartriegel, Kiefern, Kirschbäume, Lärchen, Tannen und Walnussbäume.

 

 

Feldkirchs grüne Lungen: Rund 2.850 Bäume im Stadtgebiet und 1.200 Hektar städtischer Forst

 

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